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Ev. Kindergarten und ThEKiZ Senfkorn

Woran wird deutlich, dass wir ein ThEKiZ sind?

… für die Kinder …

  • Erleben der Familienverbundenheit im Alltag
  • Feste/Feiern mit Einbindung der gesamten Familie
  • Gemeinsames Erleben des christlichen Jahreskreises
  • Andachten
  • Kinderkonferenzen
  • Veranstaltungen mit Grundschule (Schnupperkurs z.B.)
  • Oma-Opa-Tage
  • Gemeinsame Besuche der Kirche
  • Kinderyoga
  • Schulentdecker und Schlauberger

…. für die Familien …

  • Gemeinsame Aktivitäten wie Wanderungen, Bastelabende, Ausflüge
  • Vermittlung von Beratungsangeboten
  • Hilfen im Haus (versch. Therapien und FF)
  • Hilfe bei Antragstellungen
  • Eltern-Programm „Schatzsuche“
  • Babybegrüßung
  • Offene Nachmittage
  • Interne Beratungs- und Hilfsangebote (Gespräche und nach MarteMeo)
  • Transparenz (Aushänge, Mails, Flyer, Öffentlichkeitsarbeit)

… für unser Team …

  • Erweiterung des Blickwinkels
  • Wachsendes Aufgabenfeld
  • Informationen und Aufgabenübernahme versch. Angebote (Programme, offenen Nachmittage, FF)
  • Größeres WB-Angebot und damit persönliches und fachliches Wachstum jedes einzelnen MA
  • Gemeinsames Wachsen

…für unseren Standort …

  • Wachsende Bekanntheit und Bedeutung der Anlaufstelle
  • Ort der Begegnung im ländlichen Raum geschaffen
  • Engere Zusammenarbeit mit Institutionen, Vernetzung und Vermittlung
  • Stärkung der Vernetzung, Aufbau erweiterter gemeinsamer Angebote für alle Altersklassen

Was haben wir innerhalb des ThEKiZ-Programms realisiert?

  • Ausbildung zweier MA zu ThEKiZ-Fachkräften aktuell i.A.
  • Ausbildung zweier MA zu Schatzsuche-Referenten
  • Erweiterung der Angebote für Kinder und Eltern (Schatzsuche-Kurs, Kinderyoga, Babybegrüßung, offene Nachmittage, Krabbelgruppe)
  • Frühförderung

Was sind unsere nächsten Ziele?

  • Vernetzung mit anderen ThEKiZ-Koordinatoren
  • Vernetzung mit anderen Partnern des Sozialraums z.B. Frühe Hilfen
  • Start der Prozessbegleitung
  • Bedarfsermittlung
  • Sozialraum- und Umfeldanalyse
  • Ausbildung zweier MA zur Triple P-Kurzberatung
  • Elternschulungen themenbezogen
  • Nachbarschaftshilfen anregen
  • Zusammenarbeit Hebamme (Babymassage, Schwangerschaftskurse u.ä.)

 

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